Ritual zu Mabon | Jahreskreisfeste
Lass uns einen der (gäbe es einen Superlativ) besondersten spirituellen Festtage aus der Alten Zeit feiern.
An diesem besonderen Tag wird das Gleichgewicht zwischen Tag und Nacht, Licht und Dunkelheit, zwischen Geburt und Tod der Natur hergestellt.
Mabon | Tag-und-Nacht-Gleiche & Herbstmondfest | Herbst - Äquinoktium
(offiziell 21. September)
Ritual der Dankbarkeit
Das Herbstmondfest, auch Mabon genannt, ist ein vorchristliches Erntefest. Mit diesem Fest wird die Erntegöttin Ceres geehrt, und man feiert das Gleichgewicht und die Harmonie.
Tag und Nacht haben genau die gleiche Länge, womit in der nördlichen Hemisphäre der Herbst beginnt.
Anschließend sind die Nächte länger als die Tage, und zwar zum ersten Mal.
Energetisch gesehen ist es eine Zeit des Gleichgewichts und der Harmonie.
Die Felder waren zu Mabon schon abgeerntet und das Laub fällt von den Bäumen herab. Dies ist die Zeit, um Mutter Erde für ihre Gaben zu danken. Traditionell ließ man früher einige Ähren auf den Feldern stehen und schmückte sie mit bunten Bändern als Zeichen des Dankes für die Sorge und Liebe von Mutter Erde.
Dankbarkeit multipliziert sich
Als dieses Fest erfunden wurde, hatte man den unerschütterlichen Glauben, dass dieser Dank wiederum Früchte tragen werde.
Auch wir haben jetzt Zeit, um über all die Dinge nachzudenken, für die du in deinem Leben dankbar bist, der Weihnachtsstress ist noch fern.
Das herauszustellen vergessen wir leider so oft.
Oft gilt Gutes auch aus „Ausgleich“, der Unangenehmes neutralisiert.
Auch hat der Mensch an sich eine Art, sich auf das mögliche Schlimme, was auf ihn zukommt zu fokussieren– unabhängig davon, ob überhaupt etwas in Sicht ist.
Aber wo bleibt da die Freude, an die man sich ewig erinnert?
Ritual No. 1 zum keltischen Jahreskreisfest Mabon
Wenn du eine kleine Dankesliste schreibst – besser noch, kleine bunte Notizzettel mit je einem Dank – kannst dich inspirieren lassen von Dingen rund um Ernte, Essen und von da kommst du ganz einfach auf die anderen Erfahrungen (und hoffentlich Freuden) der letzten 12 Monate, für die du dankbar bist.
Spüre noch einmal hinein, wie es sich angefühlt hat, und vielleicht gelingt es dir, einen kleinen Energievorrat davon aufzubauen, der dich durch langatmige andere Erfahrungen begleiten kann.
Dann empfehle ich, die bunten Notizen zu verbrennen. Wie immer zur Transformation und Schwingungsanhebung.
Damit können die angenehmen Frequenzen in alle Bereiche deines Energiefelds gelangen.
Ritual No. 2 zur Tag-und Nachtgleiche: Ballast lösen
Dieses Jahresfestzeit lässt sich auch nutzen, um sich von alten Dingen zu trennen, wie zum Beispiel die Bäume von den Blättern. Sind da möglicherweise Gewohnheiten, Dinge oder Menschen, die nicht mehr so gut für dich sind wie es ursprünglich einmal war?
Schreibe sie auf kleine Notizzettel und befreie dich liebevoll von ihrem Einfluss. Zum Beispiel … durch Verbrennen.
Wie immer nicht als Akt der Gewalt oder Vernichtung, sondern zur Transformation und Schwingungsanhebung.
Damit können diese Frequenzen alle Bereiche deines Energiefelds verlassen.
Mindset transformieren
Nach dem Ritual solltest du versuchen, an deiner Einstellung zu arbeiten.
Vielleicht kann etwas wie
"Mit Dankbarkeit und Freude erwarte ich
neue Entwicklungen bezüglich ….. /
neue Entwicklungen in der Beziehung zu .../ "
für dich funktionieren.
Sprich es laut aus.
P.S. Im Leben vorankommen - Beruf - Liebe

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