Spiritueller Kalender für November 2025
Ein Monat des Rückzugs, der Tiefe und feine Impule für einen Neubeginn
Der November markiert eine Phase der Verdichtung: Die Natur zieht sich zurück, das Licht schwindet und lädt uns ein, nach innen zu lauschen. Es ist eine Zeit für innere Einkehr, Wandlung und eine bewusste Verbindung mit dem, was verborgen ist – und zugleich eine Zeit für das sanfte Aufbrechen dessen, was sich in uns regenerieren will.
Im November öffnen sich vier besondere Energiepunkte: am 5., 12., 20. und 28. November.
Diese Tage tragen eine erhöhte Schwingung, die Klarheit, Intuition und seelische Heilung begünstigen kann. Sie eignen sich besonders, um innezuhalten, nach innen zu lauschen und bewusst loszulassen, was nicht mehr zu uns gehört.
Der Monat beginnt mit einem Vollmond und endet mit einer zunehmenden Mondsichel – ein klarer Hinweis darauf, dass dieser Zyklus uns vom Erkennen ins Neuwerden führt.
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"Allerseelen"
Der Monat November beginnt im Zeichen von Samhain, das in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert wird.
Samhain markiert im keltischen Jahresrad das Ende des alten und den Beginn des neuen Jahres. Es ist die Zeit, in der die Schleier zwischen den Welten besonders durchlässig sind – die Ahnenzeit.
Traditionell wurden zu Samhain Kerzen entzündet, um die Seelen der Ahnen zu ehren und Schutz für den kommenden Winter zu erbitten. Spirituell erinnert uns dieses Fest daran, dass Tod und Neubeginn untrennbar miteinander verbunden sind.
Der gesamte November trägt noch die Nachschwingung dieses Übergangs. Er lädt dazu ein, die eigene Ahnenlinie zu ehren, innere Altlasten zu verabschieden und Frieden mit Vergangenem zu schließen.
Der elfte Monat in der Numerologie - Meisterschaft
Der elfte Monat trägt die Schwingung der Meisterzahl 11.
Sie steht für Intuition, Inspiration, Bewusstseinserweiterung und die Verbindung zwischen dem Irdischen und dem Geistigen.
In Kombination mit der Jahresenergie der 9 (2025 = 2 + 0 + 2 + 5 = 9) ergibt sich ein kraftvolles Spannungsfeld: Vollendung und Neubeginn zugleich.
Der November ruft dazu auf, den inneren Weg zu klären und eine neue Bewusstseinsstufe zu betreten – nicht im Außen, sondern in der Tiefe des eigenen Seins.
5. November – Vollmond (Supermond)
Der hellste Vollmond des Jahres. Er bringt Erleuchtung, Erkenntnis und innere Klarheit. Eine gute Zeit, um zu erkennen, was im Inneren abgeschlossen werden darf.
17. November – Leoniden-Meteorschauer
Ein Lichterregen am nächtlichen Himmel, der als Symbol göttlicher Inspiration gedeutet werden kann. Ideal, um Wünsche oder Gebete dem Universum anzuvertrauen.
20. November – Neumond in Schütze
Der Neumond lädt zu Hoffnung und Zuversicht ein. Es ist der Moment, die Saat für Visionen zu legen, die im neuen Jahr aufgehen sollen.
28. November – Erstes Viertel des Mondes
Ein Zeichen für wachsende Kraft und Stabilität. Gut geeignet, um neue Vorhaben konkret werden zu lassen.
Im November 2025 begleitet dich kraftvoll
• Schwarzer Onyx
Der Onyx steht für Stärke, Schutz und innere Zentrierung. Er hilft, Altes loszulassen und Grenzen zu wahren, wenn äußere Einflüsse zu stark werden.
• Labradorit
Ein Stein der Transformation und Intuition. Sein schillerndes Licht erinnert daran, dass selbst im Dunkel Magie und Hoffnung verborgen liegen.
Aus der geistigen Welt stehen uns im November 2025 machtvolle Wesen zur Seite:
Erzengel Metatron – Metatron führt uns durch die Dunkelheit des Nichtwissens und stärkt unser Vertrauen in den göttlichen Plan.
Erzengel Uriel – Uriel bringt Licht in Schattenbereiche, schenkt Einsicht und innere Ruhe.
Göttin Brigid – Brigid bewahrt das innere Feuer, das uns durch die kalte Jahreszeit trägt und neue Inspiration schenkt.
Heilpflanze des Monats November: Der Efeu
Efeu
Efeu bleibt grün, wenn alles andere verblasst. Er steht für Beständigkeit, Schutz und Treue.
In der Pflanzenheilkunde wird Efeu mit Reinigung und Befreiung assoziiert.
Symbolisch erinnert der Efeu daran, sich von Altem zu lösen, ohne die Verbindung zu den eigenen Wurzeln zu verlieren.
Affirmation für November 2025
„Ich wende mich der Stille zu und erkenne im Dunkel die Saat des Lichts.
Ich lasse los, was war, und öffne mich dem, was werden will.“


