Lösungen gegen geerbtes Trauma
Speicherort für Trauma
Wie kommt es eigentlich, dass manche Höhenangst haben und manche nicht?
Dieselbe Frage kann man auch mit bedeutenderen Themen stellen:
Liebe & Beziehung: Warum schaffen es manche nicht, Liebesbeziehungen zu finden und zu führen, die sie bedingungslos glücklich machen – während das tausende andere unter viel schwierigeren Bedingungen können?
Geld & Beruf: Warum haben manche Menschen extreme (innere) Probleme, wenn es um beruflichen und finanziellen Erfolg geht – auch wenn das tausende andere unter viel schwierigeren Bedingungen hinbekommen?
Es gibt einen Teil unseres Körpers, der eine sehr wichtige Rolle dabei spielt:
Die Amygdala.
Die Amygdala ist eine sehr kleine Gehirnstruktur, von der wir zwei, eine auf der linken Seite des Gehirns und eine auf der rechten Seite des Gehirns, haben. Amygdala ist das lateinische Wort für Mandel.

Reaktionen vorprogrammiert
Obwohl die Amygdala winzig ist, ist sie unglaublich mächtig.
Sie spielt die entscheidende Rolle für unser Überleben.
Jedes Mal, wenn es im Außen eine echte Gefahr gibt, löst sie eine Kampf-, Flucht- oder Stop-Reaktion (Freeze) aus.
Alle Signale von außen werden durch die Amygdala mit Erinnerungen im Inneren abgeglichen. Wenn dieser Abgleich „Gefahr“ signalisiert, entsteht Angst und der Körper reagiert mit dem für uns persönlich passenden Muster.
Die Amygdala ist also existentiell wichtig für unser Überleben und für viele Emotionen im Allgemeinen.
Falschmeldungen vom Gehirn
Was aber, wenn sie nach einer Gefahrsituation nicht in den wohlverdienten Ruhezustand zurückkommen konnte, sondern auch dann aktiviert ist, wenn keine wirkliche Gefahr besteht,
z. B. wenn man eine Präsentation halten oder ein wichtiges Gespräch führen soll?
Dies sind Beispiele, bei denen definitiv keine Lebensgefahr besteht, aber die Amygdala kann trotzdem aktiviert werden und ein Gefühl von Angst erzeugen, wenn sie eine Erinnerung findet, die diesen - oder auch nur entfernt (!) ähnlichen Situationen Gefahrenpotential zuordnet.
Man bekämpft also die "Gefahr", läuft vor ihr weg oder erstarrt oder versteckt sich, weil unsere eigenen Erinnerungen uns in die Irre führen.
Über die Amygdala.
Trauma ist (ver-)erbbar
Ein weiteres echtes Problem ist, dass Trauma über die Gene an die nachfolgenden Generationen vererbt werden kann. Das nennt man engl. „transgenerational trauma“. Spezialistin dafür: Dr. Bodour Salhia, Translational Genomics Scientist.
Massives Trauma verändert die Gene und kann über mehrere Generationen hinweg „vererbt“ werden.
Bei diesen Generationen zeigen sich dann z. B. Adipositas, Schizophrenie, Diabetes, ohne dass das unbedingt auf z. B. Essgewohnheiten im Familiensystem zurückzuführen wäre.
Gene können sich aufgrund von negativem Stress verändern. Unter Umständen kann das auch eine bessere Stress-Resilienz sein.
Was hältst du für wahrscheinlicher – die gute oder die schlechtere Vererbung?
Was tun?
Was brauchen wir also, um diese Aktivierung der Amygdala wieder auf den Normalzustand zu regulieren? Was brauchen wir, um aus einem Daueralarm aufgrund von obsoleten, überalteten Auslösern in einen Ruhezustand zurückzufinden?
Es geht hier um die Erholung der Gehirnzellen und -Strukturen.
Wir können das Gehirn nicht einfach „resetten“. Denn dann geht alles andere auch verloren.
Manche versuchen das zwar, z. B. mit Alkohol, Substanzen oder Medikamenten, aber das führt zu Übersäuerungen und längerfristig nur zu Alzheimer und Parkinson.
Hier kommt etwas anderes ins Spiel.
Lösungen EINFACH und direkt
1 – Erstmal braucht die Amygdala (und das Unterbewusstsein) die Wahrheit über die Situation, die uns Angst macht.
Nach meinen Coaching-Erfahrungen liegen in 75 Prozent der Fälle nur kleine Missverständnisse einer Situation vor, die dann von der Amygdala in eine RIESEN-ANGST (falsch) übersetzt werden.
Daraus wiederum bilden wir dann (selbst) die effektivsten Blockierungsmechanismen, die es gibt.
Das ist typisch Mensch – und absolut ungesunder Mist.
Lösungen
Wie kommen wir an diese gesunde Wahrheit? Und vor allem – wie verankern wir sie nachhaltig und wie lösen wir die Blockierungen auf?
Mit mir als Medium und etwas Systemischem Coaching ist das überhaupt kein Problem. Zum Beispiel:
Wahrheit über die Situation finden: Systemische Aufstellungsarbeit.
Gefühl von Sicherheit für die Amygdala
2 – Außerdem braucht die Amygdala (und das Unterbewusstsein) absolute Erholung, ein Reset, ein reales, überzeugendes Gefühl von Sicherheit. Eine sichere Möglichkeit zum Loslassen, ohne Medikamente und andere Fremdeinwirkungen.
Normale Experten, die sich nur mit dem physischen Gehirn, weniger ganzheitlich mit Körper und Seele befassen, empfehlen ganz simpel:
Ausatmen. Entspannen lernen.
Hm – was soll man dazu sagen…
Eine geht sogar ein bisschen ganzheitlicher vor und empfiehlt Atemmeditation und Achtsamkeitsmeditation.
Ich empfehle, es mehrdimensional anzugehen.
Mehrdimensionale Hilfe für Gehirn und unsere Erben
Wie geht das?
Meditation ist sehr gut, aber die meisten Leute kriegen bei dem Gedanken schon schlechte Laune, weil sie denken, dass Meditation bedeutet, an nichts zu denken.
Das ist aber eine biologische Unmöglichkeit. Wer an nichts mehr denkt, ist tot.
Noch mehr Lösungen
Mit einer Kombination von Detox per NLP, Heilfrequenzen und einem körperlich ruhigen Moment kann man sehr viel mehr erreichen.
Ich biete dafür zum Beispiel an:
Wer weniger Geld in sein Gehirn investieren kann/will, kann sich hiermit etwas sehr Gutes tun:
- Die Reinigung des Energiefelds mit der Chakra-Spirale-Meditation MP3
- Die Befreiung der Seele-Meditation MP3

