
Wer schon mal ein Erstgespräch mit mir hatte, weiß, dass ich immer einige Grundsatzprobleme abfrage, um ein Bild vom Zustand deines Energiekörpers zu erhalten. Unter anderem Frage ich dabei nach der kinesiologischen Klarheit.
Was ist Kinesiologische Klarheit?
Für mich bedeutet das Vorhandensein davon, dass jemand in der Lage ist, sich zu fokussieren. Nicht nur konzentrieren, sondern einen Fokus zu haben. Zu wissen, wo meine Mitte ist. Auch im Leben.
Denn wenn ich mal aus der Haut fahre oder mir jemand einen Schlag versetzt oder ich im Siebten Himmel bin (alles schöne wörtliche Darstellungen von nicht in der Mitte, nicht ganz bei sich sein…) – Wohin danach, wenn ich wieder zu mir kommen will und ich aber gar nicht weiß, wo meine Mitte ist? Wo sie jemals war?
Ganz ehrlich – bei ca. 80% meiner Coachees ist die kinesiologische Klarheit nicht vorhanden.
Dabei ist es ganz einfach, dafür zu sorgen:
Die simpelste Übung, die ich kenne, ist das Klopfen. Und zwar auf die Thymusdrüse. Die Thymusdrüse ist regelmäßig unterfordert und bildet sich daher irgendwann zurück. Es sei denn, wir vermitteln ihr, dass sie gebraucht wird…
Sie befindet sich unterhalt deines Brustbein im Brustkorb. Relativ in der Mitte. Da, wo viele das Herzchakra verorten. (Das ja auch der Mittelpunkt der sieben Hauptchakren ist.)
Sie ist da, wohin sich Tarzan schlägt, wenn er sich auf den Weg machen will, um eine Heldentat zu vollbringen.
Durch sanftes Stimulieren der Thymusdrüse kommt diese ins Schwingen und kann ihre energetische Aufgabe, dein Fokuspunkt zu sein, wieder besser erfüllen.

Das hilft auch, wenn man mal Mut braucht (wie Tarzan) – vor wichtigen Meetings, vor planbaren unangenehmen Situationen, wenn man merkt, dass man aus der Balance ist und sich selbst helfen will.
Das kann man auch machen, wenn man „unter Leuten“ ist, eben wenn es kurz ist.
Die Betonung ist hier auf sanft. Zu starkes und auch zu langes Klopfen strengt sie an.
Viel Erfolg!
